Praxisbeispiele im Leitfaden für Patienten: Link: home/ Leitfaden - Punkt 17/ Praxisbeispiele.

1.
Großhirnrinde, Ektoderm, Revierbereich
 
Frau K., 23 Jahre, Rechtshänderin, keine Einnahme der "Pille", Revierkonflikt/
Revierärger/ sexuellen Konflikt durch Umzug nach Deutschland, Heirat in Deutschland,
 
Konflikt:
Nicht begattet zu werden/Frustrationskonflikt + weitere Revierkonflikte,
Koronarvenenulcera + Gebärmutterhalskrebs,
Schiene durch tägliche Telefonate mit Ihrer Heimat in Osteuropa.
Durch Schiene + neue Recidive in Konstellation gekommen. Geringere Anhäufung von Konfliktmasse.
 
Lösung:
Harmonie mit deutschem Mann, aber Konstellation durch Schienen erhalten.
Gebärmutterhalskrebs geheilt, Rechtsherzinfarkt.
Menstruation blieb durch Anhäufung einer geringen Konfliktmasse erhalten.
 
Endgültige Lösung noch offen, da Schiene durch tägliche Telefongespräche,
sexuelle Frustration vorhanden.
Über endgültige Lösung wird weiter berichtet.
Teilweise Lösungen + Heilungskrisen waren beherrschbar (Rechtsherzinfarkt +
Lungenembolie), Gebärmutterhalskrebs "geheilt".
Frigidtät noch teilweise vorhanden.
 
 
2. Großhirnrinde/ Ektoderm/ Revierbereich + weitere biologische Konflikte

Großhirnrinde, Ektoderm, Nierenbeckenschleimhaut/Ureterschleimhaut,

Reviermarkierungskonflikt, Verlauf nach Äußeren-Haut-Schema.

Schulmedizinisch: Ureterkarzinom.

Herr M. ist 42 Jahre, verheiratet und hat ein Kind aus erster Ehe.
Die jetzige Ehe ist kinderlos.
Der Klatschtest ergab eine Rechtshändigkeit.
In seiner jetzigen Ehe, die harmonisch ist, gab es permanent über Monate
Probleme, wie er selbst seinen minderjährigen Sohn aus erster Ehe in die

neue Ehe einordnet. Der Sohn wohnt im gleichen Ort und die ehemalige Ehefrau macht

Ihm Probleme im Umgang mit Ihm.

Der kleine Sohn selbst hat Angst, seinen Vater zu verlieren und fordert sein Recht an

seinem Vater.

In diesem Konfliktfeld hat Herr M.  einen biologischen Reviermarkierungskonflikt

(Nicht wissen, welcher Meinung man sich anschließen soll.) erlitten an der linken Niere

(Nierenbecken + Ureter).

Da es sich um einen Konflikt im Keimblatt des Ektoderms (Schleimhaut)
handelt, reagiert er nach dem Äußeren-Haut-Schema (ÄH).
In der Stressphase liegt Taubheit (Schmerzfreiheit) vor. Es bilden sich Ulcera.
Durch eine Regelung mit seiner ehemaligen Frau im Umgang mit seinem

Sohn ist Herr M. in Lösung gekommen und die Ulcera werden unter Schmerzen (Hyperästhesie)

wieder aufgefüllt (Heilungsphase).

Der biologische Nutzen liegt in der Stressphase, da durch die Ulcera (Löcher)  im Nierenbecken

/Kelchen und im Urether mehr Urin abfließen kann.

Archaisch dient dieser Urin zur besseren Abgrenzung/ Markierung des Reviers.

Durch die auftretenden Schmerzen in der Heilung links in Höhe der Niere, geht er zum Arzt.

Als Ergebnis wurde ihm die linke Niere + Nebenniere operativ entfernt. In dieser Situation

lernten wir uns kennen.

Parallel erfolgte ein zentraler SWE - Selbstwerteinbruch in dem 2. Lendenwirbel und als Recidiv im

1. Lendenwirbel (es hat mich ins Mark getroffen). Die eintretende Heilungsphase verursacht

als Knochenschmerzen sehr starka Schmerzen. Da wir immer noch keine Ganzheitlichen Kliniken

haben (verhindert durch die Hochfinanz), konnte auch kein Cortison gegeben werden bzw. eine

intensive Betreuung. Herr M. hielt die Schmerzen nicht mehr unter diesen Umständen aus und

nahm freiwillig Morphium - der Anfang vom Ende. Chemo und Bestrahlung lehnte er weiter ab.

Sein Gehirn kam in Disharmonie und die weitere Entstehung von biologischen Konflikten

ist unter Morphium noch nicht beforscht.

Er bekam noch einen starken Verlustkonflikt (Hodenkrebs), Männlichkeitskonflikt (Prostatakrebs)

und Ärger- Kampf-Verhungerungskonflikt (Leber).

In diesem Zustand wurde er austherapiert nach Hause geschickt und eine weitere Begleitung

( z. B. Glucosemessung wegen Leberkoma in der Heilungsphase, Bestimmung der

Transaminasen/MCH usw, Leukozytenmessung und PSA- Werte) wurde abgelehnt.

Zu Hause kam er in Lösung und nahm weiter Morphium. Somit kam er dreifach nachts in

Vagotonie: Die normale Nachtvagotonie + die Heilungsvagotonie und die Morphiumvagotonie.

Trotz langsamer Senkung des Morphiumspiegels hat das Herr M. nicht überstanden.

Die Schulmediziner werden jetzt arrogant sagen: Ja mit Chemo und Bestrahlung hätte

er überlebt. Fakt ist, die Chemo hätte einen noch schnelleren Tod bewirkt, da das Knochenmark

neben weiteren sich schnell teilenden Zellen, zerstört worden wäre.

In einem Ganzheitlichen Gesundheitszentrum der GNM hätte er mit hoher Wahrscheinlichkeit

überlebt (Siehe Link "Therapie der GNM").

 

3.