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Großhirnrinde, Ektoderm, Nierenbeckenschleimhaut/Ureterschleimhaut,
Reviermarkierungskonflikt, Verlauf nach Äußeren-Haut-Schema.
neue Ehe einordnet. Der Sohn wohnt im gleichen Ort und die ehemalige Ehefrau macht
Ihm Probleme im Umgang mit Ihm.
Der kleine Sohn selbst hat Angst, seinen Vater zu verlieren und fordert sein Recht an
seinem Vater.
In diesem Konfliktfeld hat Herr M. einen biologischen Reviermarkierungskonflikt
(Nicht wissen, welcher Meinung man sich anschließen soll.) erlitten an der linken Niere
(Nierenbecken + Ureter).
Sohn ist Herr M. in Lösung gekommen und die Ulcera werden unter Schmerzen (Hyperästhesie)
wieder aufgefüllt (Heilungsphase).
Der biologische Nutzen liegt in der Stressphase, da durch die Ulcera (Löcher) im Nierenbecken
/Kelchen und im Urether mehr Urin abfließen kann.
Archaisch dient dieser Urin zur besseren Abgrenzung/ Markierung des Reviers.
Durch die auftretenden Schmerzen in der Heilung links in Höhe der Niere, geht er zum Arzt.
Als Ergebnis wurde ihm die linke Niere + Nebenniere operativ entfernt. In dieser Situation
lernten wir uns kennen.
Parallel erfolgte ein zentraler SWE - Selbstwerteinbruch in dem 2. Lendenwirbel und als Recidiv im
1. Lendenwirbel (es hat mich ins Mark getroffen). Die eintretende Heilungsphase verursacht
als Knochenschmerzen sehr starka Schmerzen. Da wir immer noch keine Ganzheitlichen Kliniken
haben (verhindert durch die Hochfinanz), konnte auch kein Cortison gegeben werden bzw. eine
intensive Betreuung. Herr M. hielt die Schmerzen nicht mehr unter diesen Umständen aus und
nahm freiwillig Morphium - der Anfang vom Ende. Chemo und Bestrahlung lehnte er weiter ab.
Sein Gehirn kam in Disharmonie und die weitere Entstehung von biologischen Konflikten
ist unter Morphium noch nicht beforscht.
Er bekam noch einen starken Verlustkonflikt (Hodenkrebs), Männlichkeitskonflikt (Prostatakrebs)
und Ärger- Kampf-Verhungerungskonflikt (Leber).
In diesem Zustand wurde er austherapiert nach Hause geschickt und eine weitere Begleitung
( z. B. Glucosemessung wegen Leberkoma in der Heilungsphase, Bestimmung der
Transaminasen/MCH usw, Leukozytenmessung und PSA- Werte) wurde abgelehnt.
Zu Hause kam er in Lösung und nahm weiter Morphium. Somit kam er dreifach nachts in
Vagotonie: Die normale Nachtvagotonie + die Heilungsvagotonie und die Morphiumvagotonie.
Trotz langsamer Senkung des Morphiumspiegels hat das Herr M. nicht überstanden.
Die Schulmediziner werden jetzt arrogant sagen: Ja mit Chemo und Bestrahlung hätte
er überlebt. Fakt ist, die Chemo hätte einen noch schnelleren Tod bewirkt, da das Knochenmark
neben weiteren sich schnell teilenden Zellen, zerstört worden wäre.
In einem Ganzheitlichen Gesundheitszentrum der GNM hätte er mit hoher Wahrscheinlichkeit
überlebt (Siehe Link "Therapie der GNM").
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